und sie

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  • Du und sie, i h r toetet mich, Nicht meine Feinde! Cited from Die Argonauten, by Franz Grillparzer
  • Wenn man auch vor seiner Nation so stehen und sie persoenlich belustigen duerfte! Cited from Italienische Reise, by Goethe vol. 1
  • Und sie ist die, die fuer die Dichter alle denkt? Cited from Die gefesselte Phantasie, by Ferdinand Raimund
  • Und sie eilte auf die Mama zu und kuesste ihr die Hand. Cited from Effi Briest, by Theodor Fontane
  • Und sie war auch wirklich fort, irgendwohin, und niemand weiss, was da vorgefallen. Cited from Effi Briest, by Theodor Fontane
  • Wilhelm fasst die Schwester am Kleide, und sie treten in die Tuere. Cited from Hin Und Her, by H. H. Fick
  • Er war schon ueber die Vierzig, und sie hoechstens siebenundzwanzig. Cited from Todsuenden, by Hermann Heiberg
  • So war's ihr Schicksal, und sie wird schon einmal erfahren, warum. Cited from Agnes Bernauer, by Friedrich Hebbel
  • Aber die Sonne war auch da und sie waermte noch. Cited from Der Mann im Nebel, by Gustav Falke
  • Die Reihe war an ihnen, und sie tanzten. Cited from Aus dem Durchschnitt, by Gustav Falke
  • Und sie lachte und schmiegte sich an ihn und wollte ihm die Hand kuessen. Cited from Effi Briest, by Theodor Fontane
  • Da knarrte die Treppe, und sie liessen sich los. Cited from Bjoernstjerne Bjoernson Gesammelte Werke in Fuenf Baenden; Erster Band
  • Ich will gleich so billig sein und Sie verlassen. Cited from Die zaertlichen Schwestern,by Christian F. Gellert
  • "Wozu die Demuetigung!" sagte Charlotte, die einigermassen verlegen war und sie aufheben wollte. Cited from Die Wahlverwandtschaften, by Goethe
  • So jung an Jahren und sie sollte schon So reif sein im Betrug? Cited from Sappho, by Franz Grillparzer
  • Und sie fuhren fort in den trunkenen Gesaengen des Mysterienspieles. Cited from Tristan, by Thomas Mann
  • Sie will an ihrem Bruder die letzte Liebespflicht ueben und sie uebt sie. Cited from Der Streit Ueber Die Tragoedie, by Theodor Lipps
  • Man suchte das uebel zu heben, und sie musste den Arm in der Binde tragen. Cited from Wilhelm Meisters Lehrjahre 4, by Goethe
  • Und sie die Seele denn so vieler Glieder? Cited from Libussa, by Franz Grillparzer
  • Nun zog's ueber das Angesicht des Maedchens, und sie drueckte ihm geruehrt die Hand. Cited from Todsuenden, by Hermann Heiberg
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