und liess

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  • "Wie man's nehmen will!" versetzte ich kurz und liess ihre Hand los. Cited from Schnock, by Friedrich Hebbel [In German]
  • Und liess' man's wieder lizitier'n, Was koennt' man da viel profitier'n? Cited from Die unheilbringende Krone,by Ferdinand Raimund
  • Die Mutter erblasste und liess seine Hand los. Cited from Ohne den Vater, by Agnes Sapper
  • Er machte die Tuer auf und liess Mary vorangehen. Cited from Mary, Erzaehlung, by Bjornstjerne Bjornson
  • Ich war also schon ganz zufrieden in meinem Sinn und liess auspacken. Cited from Der Mann im Mond, by Wilhelm Hauff
  • Hierauf ging ich auf die Post und liess mich einschreiben. Cited from Der Nachsommer, by Adalbert Stifter
  • Die Alte musste sich dazusetzen; man ass, trank und liess sich's wohl sein. Cited from Wilhelm Meisters Lehrjahre 1, by Goethe
  • Die Freundin schwieg und liess das schweigende Kind gewaehren. Cited from Die Wahlverwandtschaften, by Goethe
  • Miss Ranovalla de Singapore, speckiges Wunder, stand auf und liess ihre beschatteten Augen schweifen. Cited from Flametti, by Hugo Ball
  • Die Herzogin laechelte wiederum und liess die Fragerin allein. Cited from Angela Borgia, by Conrad Ferdinand Meyer
  • Herr Sesemann stand eine Weile still und liess sich die heisse Stirne vom Alpenwinde kuehlen. Cited from Heidi, Vol. 2, by Johanna Spyri
  • Der Pere setzte sich das Lineal an die linke Brustwarze und liess die Aeuglein brechen. Cited from Das Leiden eines Knaben, by Conrad Ferdinand Meyer
  • "Was geht Dich das an?" antwortete er und liess sich langsam auf der Bank nieder. Cited from Bjoernstjerne Bjoernson Gesammelte Werke in Fuenf Baenden; Erster Band
  • Sie setzte sich -- es war im Zimmer des Pianisten und der Soubrette -- und liess die Hand auf die Tischkante fallen. Cited from Flametti, by Hugo Ball
  • Nur einmal hob sie den Arm und liess ein langes Haar ueber die Linde draussen in die Morgenluft hinausfliegen. Cited from Pole Poppenspaeler, by Theodor Storm
  • Sein grauer Mantel war ueber die Schulter herabgefallen und liess ein abgetragenes unscheinbares Lederkoller sehen, in das die kraeftige Gestalt gehuellt war. Cited from Lichtenstein, by Wilhelm Hauff
  • Die innere Eingangsthuer dieses Hotels stand weit offen und liess durch die Gitter des aeusseren Hofes den Blick in die prachtvolle weite Halle dringen, in deren Hintergrund die breite Marmortreppe nach den obern Gemaechern emporfuehrt. Cited from Der Todesgruss der Legionen, Dritter Band, by Meding
  • Bald lauerte er den Reisenden auf, die in bewaffneten Haufen das Land durchkreuzten; bald fiel er am hellen Tage die in ihren Niederlassungen verschanzten Pflanzer selbst an, und liess alles, was er darin vorfand, ueber die Klinge springen. Cited from Ausgewaehlte Schriften, by Heinrich von Kleist